untertitel sind für'n arsch.

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und immer die musik

die musik ist es, die rettet. auch wenn alles sich langsam in kleine scherbenstücke auflöst, die verdammt oft auf der seele pieksen: ich entdecke, dass biffy clyro ende september in köln spielen und kaufe sofort für 2 freunde mit, von denen ich nichtmal sicher weiß, ob sie mitkommen wollen bzw. zeit haben. raus mit der kohle, die ich eigentlich nicht habe, weil ich sie für dinge sparen muss, die erstaunlich näher gerückt sind, als ich dachte. aber da so einiges anders läuft als ich dachte, ist das nur die logische konsequenz - und einzige möglichkeit. wird zwar ein bisschen anders als ich dachte, aber das ist nichts schlimmes. 9 monate lang die backen zusammenkneifen und durch ist das motto. andere kriegen in der zeit ein kind, das ist bestimmt schlimmer.

biffy clyro - semimental
5.8.07 19:04


ratata - ein urlaubsbericht

es ist freitag der 13., ich verreise heute mit den sexy sisters. cala ratjada, mallorca. ich befürchte am flughafen, mir nicht deutlich genug vor augen geführt zu haben, was mich erwartet. ich schiebe den gedanken beiseite und verdurste fast, als es im duty free nur alkoholisches in flaschen zu kaufen gibt.
das lieblingsblondinchen hat flugangst. ich halte händchen und schwafle es permanent mit belanglosem zeug zu, um es abzulenken. parallel bemerke ich, dass ich keine mittel gegen reiseübelkeit mehr benötige. in einem anflug aus wahnsinn und coolness lese ich sogar bei der landung.
bustransfer. die partycrew sitzt hinten und spielt laute musik. ich ergötze mich an meiner flaschenfanta.
hotel ist ok, essen ist passabel. wir gehen in die cocos pool bar. nach einem glas malibu mit ananassaft bin ich angetrunken und mag nicht mehr weitertrinken.

samstag. ich stelle fest, dass ich den strand nicht mag. ich pisse nicht ins meer, es gibt keine toiletten in der nähe. einhalten. ich halte mich fein aus der mittagssonne raus und kauere mich unter dem billigen schirm zusammen. ich will pool.
14h. ich kriege pool. endlich lesen ohne sand zwischen den seiten, keine idioten, die mir mit ihren badelatschen sand auf die beine scheffeln und sanitäre anlagen. nach 15h ins wasser. haaaach.
abends geht es wieder in die cocos pool bar. warum die da einen pool in der cocktail bar haben, frage ich mich. "das benützen ist untersagt" und es schwimmt komisches zeug drin rum. wie spanische behörden reagieren würden, wenn ein betrunkener reinfällt und ertrinkt? nicht mein problem, denn so betrunken werde ich nicht sein.
die putzfrau zählt das klopapier ab. und wenn man kacken muss? und wenn man durchfall hat? sauerei, das. im wahrsten sinne des wortes, denn mit der abzählhand nimmt die dame auch geld entgegen, wenn sie kaugummi verkauft. ich bin ein spießer.
ahnunglos an meinem drink nuckelnd wende ich mich nach rechts und gucke 2 mal hin. da steht der extrem faltige dieter bohlen mit seiner perle, der mit sicherheit nur mit weichzeichner aufgenommen wird. als ich diesen schock überwunden habe, kriege ich fast einen kotzreiz: michael ammer gesellt sich dazu. der insolvente partyluderzuhälter, der extrem verbraucht aussieht. nur extreme. die beiden unterhalten sich. bohlens perle lächelt und hält brav das schnäbelchen. hübsch ist sie.
später: ich stehe im bolero und singe "ein stern, der deinen namen trägt". vielmehr versuche ich es, denn den text kann ich bis heute nicht. mit trinken ist schon schluss, ich habe einfach keine lust mehr. nach der botenanna habe ich auch keine lust mehr aufs tanzen. die erinnerung an jüngste ereignisse schwappt hoch und ich sitze am rand, bis die beiden partyblondinen fertig getanzt haben. zwischendurch beobachte ich, wie sich irgendwelche möchtegernluder, die sich schon in der cocos bar an ammer rangeschmissen haben, auf der theke tanzen und sich von ihm mit sekt bespritzen lassen. während ich dieses armutszeugnis beobachte, macht die lieblingsblondine ein foto von meinem gesichtsausdruck. köstlich. um halb 5 schlafe ich ein.

es ist sonntag, 8h, der wecker klingelt und wir stehen auf. ich esse exzellentes rührei. auf dem meer führe ich ein witziges gespräch von luftmatratze zu luftmatratze mit stefan aus neuss. stefan ist der meinung, dass man unbedingt ficken will, wenn man nach malle fährt. o-ton: wenn ich entspannen will, fahr ich nach teneriffa oder gran canaria oder watet noch so gibt. alles klar, stefan. im laufe des gespräches findet stefan mich zu intelligent, nachdem ich auf anhieb seinen beruf erraten habe. die lieblingsblondine treibt neben mir und amüsiert sich ebenso köstlich wie ich. ich liebe solche gespräche.
nachmittags habe ich tommy jauds millionär ausgelesen und stufe das buch als unterhaltsam ein. abends finde ich mich plötzlich im "bierbrunnen" wieder vor einem liter sex on the beach und höre das auf mallorca umgeschriebene "ich vermiss dich wie die hölle" von big brother zlatko. ein exzellenter ort für empirische sozialstudien. zum glück ist der cocktail schnell getrunken und wir gehen schnell weiter zum cocos. puh. dann ab in die heia, denn montag wird ballermanntag. allerdings muss die spiegel tv reportage über sm noch geguckt werden. kurz vor ende pennen die lieblingsblondine und ich in der werbung ein, die schwester macht den fernseher aus.

ja, ballermanntag. eine arenal by night tour. "kann man sich mal geben" dachte ich, und sollte es ab 2h nachts bereuen. die hinfahrt ist super, denn ich lerne endlich den kompletten refrain: finger im po, mexico, paris athen auf wiedersehen. dieses lied soll ich bis heute nicht im original gehört haben, nur als gegröle aus betrunkenen mündern.
erste station: der megapark. oh gott. ich will einfach nur raus. darf ich auch endlich, als ich meine karte bekomme. endlich weg vom biertrinkenden mob. einziges trostpflaster: das rote pferd wurde gespielt.
weiter gehts zu fuß an der promenade entlang. wenn ich schon dachte, dass cala ratjada zeitweise etwas anstößig ist, dann hatte ich mich offensichtlich geirrt. schnell ins paradies, die disco, in der wir den ganzen abend umsonst trinken können. umsonst ist es, nach einem cocktail steige ich auf cola um. keine lust zu trinken. vor den theken sind stripperähnliche menschen, die sich andere menschen auf ihre "show-bar" hochholen und ihnen sahne an diverse körperteile spritzen, die sie ablecken. wenn ich so ein mensch wäre, müsste ich ganz schnell kotzen bei der ganzen sahne. auch die gute alte eiswürfelnummer wird nicht ausgelassen. ich wende mich ab und tanze. bloß keinen blickkontakt zu irgendwem aufbauen, das gilt dann sofort als flirten und man wird angesprochen. ist das grausam. aber wenigstens stimmt die musik. auf der toilette höre ich brechgeräusche. irgendwann gehts weiter in eine andere disco, deren namen ich vergessen habe. riu palace? mag sein. die schwestern zoffen sich, ich halte mich raus. musik schlecht, leute ekelig.
wenig später sitzen wir vor dieser tanzanstalt und unterhalten uns mit einem animateur. ist das ein scheißleben, arbeiten auf provision. zumindest für einen sicherheitsfanatiker wie mich. irgendwann gehts zurück ins paradies. die schwester tritt auf ein benutztes kondom, das auf der straße liegt. der boden im paradies ist mittlerweile zu glitschig zum tanzen, zuviel alkohol auf dem glatten boden. als es endlich halb 5 ist und wir abfahren, mache ich 3 kreuze.

nach 2 stunden schlaf stehen wir auf. ich penne am pool. der tag verläuft unspektakulär. wir lernen uwe kennen. uwe wohnt bei köln und ist 17 jahre alt. lustiges kerlchen. aber dieser name...
theresa von neckermann schreibt uns einen zettel: statt um 12.50h fliegen wir freitag um 5.20h. der bus holt uns um 1.50h ab. ach du scheiße.
abends gewinne ich beim bingo im hotel einen cocktail. wir gehen früh ins bett. nachts wache ich mit magenkrämpfen auf, kippe fast beim durchfall von der schüssel und schlafe dank magentropfen nach einer halben stunde endlich wieder ein. ein urlaub ohne durchfall ist kein richtiger urlaub.

es ist mittwoch, bewölkt und wir gehen mal wieder an den pool. juchu! ich stelle fest, dass die pommes an der poolbar viel besser schmecken als die bisher dort gekauften baguettes. verdammt. abends gehen wir auf souvenirjagd. uwe kommt tatsächlich mit und trägt unsere tüten. ganz schön gut erzogen, der kleine. ich kaufe mir 2 riesige taschen. mein hirn setzt aus, denn alle taschen in diesem laden kosten 14,90. ich bereue nichts.
später stelle ich fest, dass lumumba nicht so gut schmeckt wie 43er mit kakao. vielleicht eine bahnbrechende erkenntnis für meinen alkoholkonsum. ich schlafe mit über dem kopf verrenkten armen ein.

donnerstag. am strand werde ich zu meerfotos gezwungen. weil ich vor lauter sonne die augen nicht richtig aufgekriege, kann ich die eh vergessen. an meinem arsch klebt sand, als wir um 13h richtung hotel marschieren. ich dusche mich ab. keine liegen frei. also keine schirme. ich gehe in den pool - in der mittagssonne. meine goldene regel breche ich selber am letzten tag. zur belohnung hole ich mir doch noch einen leichten sonnenbrand auf der schulter. dafür ist der rest schön braun.
um 18h sind wir mit der "theresa von neckermann" verabredet, zum tickets umschreiben. als die schnalle um viertel nach 6 nicht auftaucht und mir in meinen poolklamotten verdammt kalt wird in der überklimatisierten rezeption, rufen wir im service zentrum an. sie sagen "der theresa" bescheid. 18.25h, das telefon klingelte. eine überdrehte tussistimme verkündet, dass sie die theresa von neckermann sei. ich stelle mich mit meinem vollen namen vor und frage, wo sie sei. sie kichert, dass sich ihre hotelzeiten geändert haben, hihi. und das weiß man 2 tage vorher nicht? fotze! um 19.45h tanzt sie dann an und krakelt recht unspektakulär einfach nur eine andere flugnummer auf die tickets. dafür muss ein reiseleiter kommen bzw. gekommen werden? ich gebe theresa eine große mitschuld an meiner erkältung.
abends gehen wir zur feier des tages essen. es gibt brot und ajoli als vorspeise. ganz furchtbar aus dem hals stinkend scheitere ich an einer riesigen portion bandnudeln mit champignons. ich lasse mir den rest einpacken und brenne das völlegefühl mit einem sambuca weg. ich bin gut angetrunken und der knoblauchgestank wurde wohl auch weggebrannt. wir laufen nochmal durch cala ratata. um 23h fangen wir an zu packen und sind viel zu schnell fertig. ich scheine tatsächlich nichts vergessen zu haben. wir gucken talktalktalk late night. neu erlerntes schimpfwort: pisslappen.
als endlich der bus kommt, könnte ich mich so hinlegen. wir unterhalten uns mit einem pärchen aus mönchengladbach, bis alle einschlafen. mir fällt ständig im schlaf meine tempopackung aus der hand. im zustand temporärer klarheit hatte ich beherzt eine ganze klorolle aus dem hotel mitgenommen, da meine nase seit dem essen ihre eigene tour de france läuft. keine 24 stunden später sollte meine nase aussehen wie ein feuermelder und die klorolle leer sein.
am flughafen angekommen hat nichts auf. ich denke mir "dreistigkeit siegt" und nehme mein verpacktes essen mit zum gate. und komme durch - bei den achso sorgfältigen spanischen kontrollen, bei denen man einzig allein zum pinkeln NICHT sein ticket mit perso vorzeigen muss. bei dem einzigen geöffneten supermarkt treibe ich plastikbesteck auf und esse morgens um halb 4 fast 7 stunden alte, ungekühlte nudeln. das halskratzen spüle ich mit einem automatenkakao weg. ich will schlafen.
5h. ich nehme platz am fenster. die maschine startet überpünktlich. ich sehe beleuchtete schiffe und den sonnenaufgang. im sonnenlicht schlafe ich ein und werde vom frühstück geweckt. wie auch auf dem hinflug ärgere ich mich über mein käsegedächtnis. demnächst bestelle ich mir vegetarisches essen. dass aus der salami nicht das blut herausläuft, ist alles. bah. ich mümmel am käseschnittchen.
ich wache auf, als ich meine hand gegen das überfüllte tablett schlage. glück gehabt! und träume mit bewegung.
aua. bös die kante erwischt. die sprite habe ich noch immer nicht runterbekommen. sie schwappt, bleibt aber, wo sie ist. puh. endlich wird abgeräumt. ein risikofaktor weniger, beim dritten mal hätte ich den ganzen kram bestimmt vom tablett gehauen.
ich wache von ohrenschmerzen auf. wir sinken und mein linkes ohr reißt auseinander - fast. da hat sich madame aber eine schöne erkältung eingefangen.
angekommen in düsseldorf mache ich 3 kreuze. wenig später setze ich meine nasendusche an und trinke salbeitee. ich lege mich ins bett und wache nach 6 stunden wieder auf. ist das alles anstrengend mit nacht durchmachen. manchmal fühle ich mich körperlich schon wie 40. abends mache ich nichts, bestelle mir das neue interpol album und das buch von jens friebe, höre endlich wieder the man und gehe um 22h ins bett.

modest mouse - dashboard ein poppiger song mit bläsern. mit bläsern kriegt man mich immer. dieses lied habe ich vermisst.
21.7.07 17:20


vergessen

da vergisst man sein eigenes blog.
liest alte einträge und kriegt das kotzen: pathosgeladener scheiß, mit dem ich mich nicht mehr identifizieren kann - zumindest nicht mit dieser schmalzwelle, die da mitschlägt. nahezu ekelhaft!
dennoch zu schade zum löschen, vielleicht lese ich den scheiß in ein paar jahren nochmal durch - ausbleiben eines servercrashs vorausgesetzt - und lache mich kaputt darüber.

um den gefühlsduseligen bahn zu brechen, hier ein paar tatsachen:

im autonomen zentrum lässts sich besser kacken als auf der arbeit. wesentlich besseres toilettenpapier!

mülheim an der ruhr ist eigentlich nicht so übel, aber der städteplaner, der diese stadt, insbesondere die straßenführung, verbrochen hat, gehört vergast. ja, vergast!

kantinenessen ist manchmal einfach nur übel, bzw. übel wird einem davon. seltsam, dass die nudeln zum ersten mal richtig gut schmecken, wenn auf dem plan "frische nudeln" steht. oder "schwein" angekündigt ist und das fleisch komische fäden zieht, wie es dem rindfleisch zu eigen ist. ich hatte eh nicht vor es zu essen, aber ein kurzes sezieren konnte ich mir nicht verkneifen. vegetarisch ist u.a. ungefährlicher, wenn man nicht selbst kocht.

das reicht erstmal an tatsachen.

heute kommt promi quiztaxi mit estefania küster, bohlens ex-schnalle, und yasmina filiali, die, die ganz gut aussieht, aber scheinbar nichts kann. ich erhoffe mir ersatzbelustigung in ermangelung von "schwiegertochter gesucht" oder "bauer sucht frau". das ist viel schlimmer, als keine bundesliga!
in 3 stunden schlafe ich hoffentlich schon, um morgen früh um 5h aus dem bett zu torkeln. ob das immer so sein wird, dass ich so früh aufstehe und auch so früh ins bett gehe? beängstigend und irgendwie cool zugleich. aber bevor das feststeht, besorge ich mir ne ordentliche dosis baldrianwurzel.

horse the band - murder
17.6.07 18:50


jetzt mal wieder... ne?

die zeit des lernens, spickens und sinnlos vorm pc sitzens, staub beim wachsen zusehens und trotzdem nicht wegwischens ist vorbei. wenn klausuren schreiben routine wird, sollte man eh damit aufhören.
ich habe jedesmal, wenn ich auf meinen schreibtisch blicke, einen holzoverkill. überhaupt keine blätter mehr darauf. sehr merkwürdig! aber sehr gut.

donnerstag über 10 stunden getrunken (damit prolle ich herum, obwohl ich stetig nur einen niedrigen pegel gehalten habe. aber immerhin!) nach einer cocktail happy hour in einen zug gesetzt, natürlich war nur ein platz im vierer frei. als das kaugummi verkaut war und ich schließlich neben meiner mutter auf der couch vor dem fernseher saß, vernahm ich ein schnüffeln. "du hast ja ne fahne, pooooah!" ich war fast stolz auf mich, hatte ich doch zuletzt am 4.1. alkohol getrunken.

seit gestern wieder arbeiten. der stechende uringeruch begrüßte mich dieses mal ganz besonders stark, ein konzentriertes begrüßungsgeschenk.
vorgesetzte: dufte. ausbilder: kommt erst in zwei wochen. ausbilderin erste woche: dufte. ausbilderin zweite woche: mal gucken. könnte blondes gift sein, dessen weg zum herzen von tiefen graben gesäumt ist. aber das finde ich in einer woche heraus.

endlich wieder zugfahren. ich liebe zugfahren. menschen beobachten, durch den bahnhof rauschen, aus dem fenster gucken. aber ich finde den leuchtschriftzug "fürchte dich nicht" nicht mehr. irgendwo an einer hauswand zwischen flughafen und hauptbahnhof.

und endlich wieder skandale. wer sein kind madison laetitia nennt, kann eigentlich nur erheblich den schuss nicht gehört haben. aber das wird jetzt alltag sein. kevin-luigi hat es bestimmt auch nicht leicht. vielleicht mache ich bald mal ein best of worst kindernamen.

einziger wermutstropfen: gemeinsame mittagspause ist nicht drin. wir vier wurden gut durchs stadtgebiet verstreut. aber das überleben wir bestimmt auch.

weitere großartige "facts": give it a name festival (jimmy eat world) - ich mittendrin. biffy clyro spielen als vorband von bloc party - auch mal mitnehmen. bloc party fand ich vor 2 jahren geil. jetzt verfalle ich in die klassischen "früher waren die aber besser" manie, dabei kenne ich die neuen sachen nur aus dem radio. und die zünden nicht. vielleicht nicht so schnell, wer weiß.
von nun an heißt es jedenfalls: party. am wochenende schön den schlafrhythmus ruinieren, um sich unter der woche um 5h aus dem bett zu schälen. und anderthalb stunden später auf dem gleis festzustellen, dass viele lieber schlafen und ihr brotfett gleich mit zur arbeit nehmen. auf dem kopf.

just jack - stars in their eyes
3.4.07 19:11


hallo leben

mir scheint die sonne aus dem arsch. wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf. gute musik, gute menschen um mich herum und eine größtenteils fertige seminararbeit. morgen kaufe ich mir diese leckere sojaleberwurst, samstag ist trashpop, es winken tolle konzerte und das leben ist geil. ja, geil.
und das wird es morgen hoffentlich noch sein. es könnte lebensbedrohlich werden/sein.

clueso - out of space
31.1.07 18:50


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